2. Preis | Wettbewerb Homann-Gelände, Dissen

Das Konzept entwickelt sich aus dem örtlichen Gefüge Dissens heraus und schließt mit seiner Bautypologie die bisherige stadträumliche Lücke des Homann-Geländes. Proportion und Maßstab werden auf dem Homann-Gelände fortgeführt und das neue Quartier sensibel eingefügt. Das zentrale Gebäudeensemble wird freigestellt und bildet einen zentralen städtebaulichen Ankerpunkt, mit dem Ziel die Geschichte des Homann-Geländes auch zukünftig ablesbar und erlebbar zu machen.

Das städtebauliche Konzept gliedert sich in unterschiedliche Nutzungsbereiche mit jeweils eigenem Charakter. Beginnend vom gewerblichen Bereich „Am Krümpel, über die Grüne Mitte, bis zum urbanen Teil des neuen Quartiers und weiter zu den Einfamilienhäusern, die hier mit ihrer Typologie an die angrenzende Einzelhausbebauung anschließt.

Der südliche ankommende Grünraum wird verlängert und bildet als Landschaftspark eine neue Grüne Mitte für Dissen. Das angrenzende urbane Gebiet mit den erhaltenen Bestandsgebäuden bildet eine gemischtgenutzte Zone, die sich von der Osnabrücker Straße bis zur Bahnhofstraße spannt und entlang des Park eine markante Raumkante ausbildet. Der zentrale Quartiersplatz bildet mit dem Bürgerhaus die neue urbane Mitte.

Auftraggeber:

Planungspartner:

Planungzeitraum:

Platz:

Stadt Dissen aTW

Thomas Schüler

2026

2. Preis

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